Leap in time

Das leap in time Lab

Außergewöhnliche Eventlocation.
Reflexionsraum für Top-Führungskräfte.
Europäischer Hub für Managementforschung.

Das leap in time Lab wird tageweise an Forschung, Politik und Wirtschaft vermietet. Von Empfängen über Strategie Off-Sites und Leadership Trainings bis hin zu Seminaren und Forschungs-Summits bietet das leap in time Lab einen ganz besonderen Raum für besondere Events. Roboter, künstliche Intelligenz, 3D Druck, virtuelle Realität, Smart Table oder virtual/augmented Reality all das können Sie bei uns erleben. Durch Technikführungen und Key-Notes zu Zukunftsthemen erwecken unsere Experten das leap in time Lab zum leben.  -  Digitaler Flyer zum leap in time Lab

Führung durch das leap in time Lab:

Drohnenflug im leap in time Lab:

Arbeitswelten der Zukunft

Im leap in time Lab, das Anfang 2016 installiert wurde, werden drei zukünftige Arbeitswelten unterschieden:

Arbeitswelt I – Agiles Arbeiten durch „Activity-based Working“
ABW_smallDie Arbeitswelt „Activity‐based Working“ soll Beschäftigten ermöglichen, unterschiedliche Arbeitsaufgaben in verschiedenen Arbeitsumgebungen während eines Arbeitstages zu erledigen. Für konzentriertes Arbeiten oder ungestörtes Telefonieren werden Rückzugsecken angeboten. Meetings können am Smart Table oder im Teambereich stattfinden, natürlich auch mit Unterstützung unserer humanoiden Roboter René und Robin Pepper. Für routinemäßiges Arbeiten steht das klassische Shared Desk Setting zur Verfügung. Somit ist Arbeiten in diesem Bereich nicht auf einen eingegrenzten Raum limitiert. Vielmehr können Arbeitende denjenigen Bereich wählen, der ihre Aufgabenerfüllung optimal unterstützt.

 

Arbeitswelt II – Kreativität fördern durch das Work & Play Setting
Smart Living-Working_smallDie Arbeitswelt „Work & Play“ setzt auf das Prinzip des spielerischen Lernens. Ziel der Arbeitsumgebung ist es also, arbeitende Menschen „intellektuell zu lockern“, um dadurch Kreativität und Experimentierfreudigkeit zu fördern. Die physische Einrichtung ist eher unkonventionell: Hängematten, Billiard und eine Kletterwand sind hier zu finden. Für das Prototyping werden 3D‐Drucker und 3D-­Pen eingesetzt. Der wesentliche Unterschied zu den anderen Arbeitswelten liegt darin, dass die Arbeitenden sich nicht in einer vorgefertigten Arbeitswelt befinden, sondern, dass sie vor deren Nutzung mit dem gegebenen Mobiliar eine neue Arbeitswelt kreieren können.

 

 

Arbeitswelt III – Flexibilität durch Smart Living & Working
Work-Play_smallIm Gegensatz zu den beiden ersten Arbeitswelten ist die Arbeitswelt „Smart Living & Working“ in der privaten Sphäre angesiedelt und verkörpert im Grunde dezentralisiertes Arbeiten zum Anfassen. Mit der Zielsetzung die Flexibilität von Mitarbeitern in  Arbeitszeit und -ort zu steigern, ermöglicht diese Arbeitswelt zum einen das Arbeiten von zu Hause und dadurch eine verbesserte Integration von Privat‐ und Arbeitsleben. Förderlich für die Integration sind insbesondere die Selbstbestimmung durch die Arbeitenden sowie klare Absprachen bezüglich der Erreichbarkeit, wie eine Studie der TU-Darmstadt im Rahmen des SOLIN-Exzellenzprojektes zeigt. Zum zweiten wird „Smart Living & Working“ die Arbeitswelt der Zukunft für E-Lancer darstellen. Mobiliar, wie Laufbandtische und kombinierte Tischtennis-Bürotische, lässt die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeitaktivitäten zunehmend verschwinden.

 

Projekte zu Innovationen der Arbeitswelt