Leap in time

Maßnahmen im Bereich ERNÄHRUNG

  • Verzichten Sie ganz auf Meeresfisch. Überfischung führt zur Ausrottung vieler Meerestiere.
  • Verwenden Sie pflanzliche statt tierische Lebensmittel wenn möglich: Grundsätzlich sind pflanzliche Produkte weitaus klimaschonender als tierische (Milch, Fleisch etc.). Oft lassen sich tierische durch pflanzliche Lebensmittel austauschen ohne dass wir dies im Geschmack merken.
    Beispiel: Ein Kilogramm Butter in unserem Kuchen oder Gebäck verursacht (durch Herstellung, Verpackung, Lagerung, Transport etc.) 23,8 Kilogramm CO2, dieselbe Menge Margarine kommt auf lediglich 1,35 Kilogramm.
  • Verwenden Sie Bio-Lebensmittel wenn möglich. Bio-Lebensmittel sind (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) besser als solche aus konventioneller Landwirtschaft.
    Beispiel: Bio-Eier verursachen 21 Prozent weniger Treibhausgase, Bio-Brötchen rund 15 Prozent.
  • Werfen Sie keine Lebensmittel weg: Beispielsweise können Sie Ihre überflüssigen Lebensmittel zu einem Food Sharing bringen.
  • Trinken Sie Leitungswasser: In Deutschland ist es das am häufigsten und besten kontrollierte Getränk – also deutlich gesünder (in anderen Ländern sollten Sie allerdings vorsichtig sein). Zudem sparen Sie sich das Schleppen von Getränkekisten und verwenden weniger Plastikflaschen.
  • Essen Sie Obst und Gemüse saisonal und regional.

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